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19.01.2021: Einladung zum Infonachmittag für den neuen 7. Jahrgang

Herzliche Einladung zum virtuellen Tag der offenen Tür

Normal ist fast nichts in diesem Jahr. Aber an manchen Traditionen halten wir dennoch fest. Nur machen wir es eben ein bisschen anders als sonst. Ganz herzlich laden wir alle Schüler*innen, die nächstes Jahr an eine Oberschule wechseln, zum virtuellen Tag der offenen Tür an die Evangelische Schule Charlottenburg ein - und ihre Eltern natürlich auch. Auch ohne physische Anwesenheit wird es möglich sein, einen Blick in die Schule zu werfen, das Wichtigste über das pädagogische Angebot und die möglichen Abschlüsse und Anschlüsse an der ESC zu erfahren und alle Fragen loszuwerden, die mit Blick auf die Schulwahl für den weiteren Bildungsweg auf den Nägeln brennen. Schreibt uns/schreiben Sie uns einfach eine Mail: sekretariat[at]ev-schule-charlottenburg.de.

Wir schicken Ihnen die Zugangsdaten für die Videokonferenz am 19.01.2021 um 17.00 Uhr. Wir freuen uns auf euch und Sie!

 

 

Die nächsten Schritte in komplizierten Zeiten

Teil dieser Welt

Noch bis Freitagnachmittag sah es so aus, als würde der Wiedereinstieg in den Präsenzbetrieb ab 11. Januar Schritt für Schritt beginnen. Seit Freitag, 17.00 Uhr, ist nun klar: Der Präsenzbetrieb bleibt zunächst bis 25. Januar für alle Jahrgangsstufen ausgesetzt. Die Anwesenheit von kleinen Gruppen zu besonderen Zwecken (für besondere Vorhaben, Prüfungen, Klassenarbeiten) bleibt möglich. Die Notbetreuung wird aufrecht erhalten. Die Situation ist nach wie vor ernst. Von Normalität sind alle gesellschaftlichen Bereich - auch die Schulen - noch weit entfernt. Um so wichtiger das Unsere zu tun, um weiterzuentwickeln, was uns miteinander möglich ist - als "Teile dieser Welt" auf dem gemeinsamen Wege in komplizierten Zeiten.

LINKS:

>SCHORTBRIEF 16a.

>PRESSEMITTEILUNG der Senatsverwaltung vom 8. Januar 2021.

 

 

"Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg" - Ein frohes Weihnachtsfest wünscht die ESC

Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg

"Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg“ heißt es in einem Lied, das wir am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien miteinander gesungen haben. Das war im vergangenen Jahr in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Die ganze Schule war beieinander. Ihr, liebe Schüler*innen, erinnert euch bestimmt. Alle Erwachsenen, die dabei waren, erinnern sich auch. „Führ´ uns zur Krippe hin, zeig wo sie steht“ geht der Text weiter.

Die Töne, die vor diesem Weihnachtsfest an unsere Ohren dringen, klingen anders: „Laufenlassen wäre fahrlässig“ ist aus der Wissenschaft und der Politik zu hören. Die Worte sprechen eine klare Sprache: Die Corona-Infektionslage ist dramatisch; das Leben ist wieder auf Lockdown gestellt.

Dass die Situation für alle kleinen und großen Menschen unserer Schulgemeinde belastend ist, ist spürbar, dass trotz dieser Belastung Achtsamkeit, Rücksichtnahme und Besonnenheit die Oberhand behalten, alles andere als selbstverständlich. Dafür können wir dankbar sein – den Schüler*innen, den Eltern, den Kolleg*innen.

Der Blick auf die Krippe, über der am Heiligabend der Stern stehenbleibt, hilft bei allem, was zurzeit so anders und schwierig ist. Er hilft dabei nicht die Orientierung zu verlieren; er hilft daran zu denken, dass selbst unter schwierigsten Bedingungen eine Tür aufgehen kann – auch wenn es „nur“ eine Stalltür ist; er macht bewusst, dass mit jedem Kind die Hoffnung neu zur Welt kommt – auch wenn es in einem Flüchtlingslager geboren wird, von Geburt an durch Krieg, Hunger und Krankheit bedroht ist – oder es außer einer Futterkrippe kein Bett gibt.

Aber auch in dieser Zeit gibt es Momente, in denen spürbar wird, dass das Leben weiter geht: Zum Ende der Woche haben wir 52 Zusagen und fast noch einmal so viele Warteplatzmitteilungen für die Erstklässler*innen verschickt, die wir im August 2021 an unserer Schule willkommen heißen werden. Auch die Gespräche für die neuen siebten Jahrgänge haben begonnen und werden im Januar fortgesetzt. Wir freuen uns auf alle, die kommen werden!

„Leuchte du uns voran, bis wir dort sind. Stern über Bethlehem, führ uns zum Kind.“ – So endet die erste Strophe des Adventsliedes. Auch wenn wir zurzeit nicht laut miteinander singen können: in uns klingen lassen können wir das Lied schon.

 

 

"WEG ZEHRUNG" zum 2. Advent

WEG ZEHRUNG

Auch in der kommenden Woche dieses ANDEREN ADVENT ist die ESC weiterhin in der CORONA-Ampel-Stufe GELB. Same procedure as last week also. Es geht weiter wie in der vergangenen Woche: Alltagsmasken, Hygiene, Abstand, Lüften. So langsam sind wir ja geübt darin.

Und wo bleibt das Adventliche? – Das kommt in Form der kleinen adventlichen „WEG ZEHRUNG“ auf dem nebenstehenden Bild mit Worten von Hanns Dieter Hüsch und Gebäck aus einem heimischen Ofen :-).

 

 

 

Alles muss klein beginnen: Erste Schritte zu einem grünen Klassenzimmer

Alles muss klein beginnnen

"Alles muss klein beginnen“ - Vielleicht kennt der eine oder die andere das Lied von Gerhard Schöne. (Wenn nicht, ist es hier zu hören.) Egal ob bekannt oder nicht, es stimmt in mehrfacher Weise für das Vorhaben „Grünes Klassenzimmer“. Denn was da am Ende wachsen soll, fängt am Montag erstmal mit vielen kleinen Schritten an: Auf dem Turnhallendach werden aus Holz Hochbeete (in Komibnation mit Sitzgelegenheiten) zusammengezimmert und die Erde und das Kompostmaterial, mit dem diese befüllt werden, wird von Kindern der dritten und der siebten Klassen Schubkarre für Schubkarre und Eimer für Eimer auf ebendieses Dach transportiert werden. (Noch liegt das Ganze verpackt in sogenannte „Big Bags“ gleich am Tor auf dem Schulhof.) Im Anschluss an das Aufstellen findet eine erste Winterbepflanzung stattfinden. Die eigentliche, auf Ertrag orientierte Bepflanzung erfolgt dann im Frühjahr. Und auch hier gilt: Alles muss klein beginnen, bis z.B. der Knollensellerie erntereif ist ;-).

 

 

Der ANDERE Advent

DER ANDERE ADVENT

Der ANDERE ADVENT, so heißt der Kalender, der nicht wenige Jahr für Jahr vom Vorabend des 1. Advent bis zum „Erscheinungsfest“ (Ephiphanias), dem Tag der Heiligen Drei Könige, begleitet. Nie war der Titel so passend, wie in diesem Jahr. Denn dieser Advent wird in der Tat ANDERS: Keine Weihnachtsmärkte; kein „begehbarer Adventskalender“, bei dem sich mancherorts die Türen mal bei dieser, mal bei jener Familie öffnen, um miteinander einen Adventsabend zu verbringen; kein Ski- oder Rodelurlaub und keine großen Familienzusammenkünfte unterm Weihnachtsbaum. Und dennoch bleibt es bei der frohen Botschaft, die uns durch diese Zeit tragen will: #hope. Hoffnung. An der Spitze des Berges sieht man sie schon aufleuchten. Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten! Mit dieser Gewissheit und der Hoffnung auf das Licht am Ende des Tunnels gehen wir durch die kommenden Wochen der Adventszeit. Auch hier in der Schule wollen wir das sichtbar werden lassen. Ein großes Adventsbasteln wird es nicht geben können, aber in den Klassen wird schon eifrig gewerkelt und geschmückt. Allen Leserinnen und Lesern dieser Seite wünschen wir eine gesegnete Adventszeit.

 

 

Orientierung in viralen Zeiten: Gedanken vor dem Buß- und Bettag

Ökumenische Friedensdekade 2020

Bei allem, was uns zurzeit wegen CORONA umtreibt, bleiben auch andere Fragen und Aufgaben wichtig – für jede und jeden persönlich und für die Menschheit. Die Friedensdekade, in der wir uns gerade befinden, erinnert an eine solche Frage und Aufgabe (siehe Bild). Ich persönlich finde es gerade in Zeiten wie diesen erdend, das nicht aus dem Blick zu verlieren. Friedensdekade, das sind seit Anfang der 90er Jahre die 10 Tage vor dem Buß- und Bettag, in denen Christen in Deutschland den Friedensauftrag des Evangeliums zum Thema machen. „Umkehr zum Frieden“ heißt in diesem Jahr das Motto. Wer sich näher informieren will, wird hier fündig: www.friedensdekade.de.

Anderes Thema: Ganz offiziell hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie bzw. die zuständige Schulaufsicht gestern (am 13.11.2020) darüber informiert, dass die ESC weiter in der Stufe GELB des Corona-Stufenplans verbleibt. An unserer grundlegenden Orientierung ändert sich in der kommenden Woche also nichts. Gleichzeitig merken auch wir, dass die Infektionszahlen zunehmen: Stand heute sind vier Lerngruppen im angeleiteten Lernen zu Hause. Ausdrücklich möchten wir uns bei allen Schüler*innen und Eltern für den konstruktiven Umgang mit den damit verbundenen Härten bedanken. Und ein Dankeschön geht natürlich auch an die Kolleginnen und Kollegen, die das Lernen zu Hause über itslearning und auf anderen Wegen engagiert begleiten.

Die Zeiten sind seltsam und fordernd. Inmitten eines Meeres von Unsicherheiten und Fluten von Informationen und Positionen fällt die Orientierung nicht immer leicht. Gleichzeitig neigt das alte Kirchenjahr sich dem Ende zu, das neue mit dem ersten Adventssonntag steht fast schon vor der Tür. Am Mittwoch feiern wir Buß- und Bettag, ein Tag der daran erinnert, dass nicht alles in unserer Hand liegt, aber auch, dass wir immer auf eine Hand hoffen dürfen, die uns hält. In all dem Unwägbaren ein tröstlicher, stärkender und ermutigende

 

 

Vier Farben, die den Takt bestimmen

Vier Farben, die den Takt bestimmen.

GRÜN-GELB-ORANGE-ROT: Vier Farben bestimmen aktuell den Takt des öffentlichen und des schulischen Lebens. Das gilt auch für die ESC.

Am Mittwoch dieser Woche wurden weitreichende Einschränkungen des öffentliches und privaten Lebens beschlossen. Die Welle der rasant ansteigenden Infektionszahlen soll gebrochen werden. Die Regelungen gelten ab Montag zunächst für den Monat November. Hintergrund sind die weiter rasant steigenden Zahlen von Infektionen mit dem SARS-COV-2-Virus (CORONA-Virus). Bei Grenzwerten von 35 bzw. 50 Infektionsfällen pro 100.000 Einwohner*innen innerhalb von 7 Tagen waren jeweils weiterreichende Maßnahmen geplant. Der so genannte Inzidenzwert für Charlottenburg-Wilmersdorf liegt heute (Ende Oktober) bei 142.

Die ESC ist auch in der laufenden Woche von Infektionen verschont geblieben. Wir danken allen Schüler*innen, allen Kolleg*innen und Eltern dafür, dass die Regeln für den Schul- und Hortbetrieb, die Maskenpflicht auch im Unterricht ab Jahrgangsstufe 5 und die organisatorischen Veränderungen im Hort so engagiert und verlässlich umgesetzt und mitgetragen wurden.

Angesichts des weiterhin starken Infektionsgeschehens in Berlin und auch im Bezirk behalten die für diese Woche festgelegten Regeln Ihre Gültigkeit auch für die kommende Woche, also bis einschließlich 6. November 2020. Es gelten also weiterhin die generelle Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, ab Jahrgang 5 auch im Unterricht und die lerngruppen- bzw. jahrgangsbezogenen Gruppen im Hort/der OGS im Klassenraum und für Jahrgang 2 weiterhin im OGS-Gebäude. Erfreulicherweise können wir durch Umorganisation ab kommender Woche wieder Frühbetreuung anbieten.

Bevor am Montag der November beginnt, feiern wir morgen, am 31.10., Reformationstag. Wir wünschen allen kleinen und großen Menschen an der ESC und allen Leserinnen und Lesern unsere Homepage einen schönen, stärkenden Feiertag, auch wenn er in Berlin nicht für alle ein "Frei-Tag" ist, und ein gutes Wochenende. Bleibt/bleiben Sie behütet und gesund!